ellerassel
Kellerasseln
Kellerasseln gehören nicht zu den Insekten, sondern zu den Krebstieren.
Kellerasseln die im Meer lebten, waren in ihrem Lebensraum auf eine erhöhte Luftfeuchtigkeit angewiesen.
Sie besiedeln daher heute v. a. feuchte Lebensräume.
Die meisten an Land lebenden Asselarten sind überwiegend nachts aktiv.
Kellerasseln werden bis zu 20 mm lang mit einen ovalen, flachen Körper.
Sie sind grau bis braungrau gefärbt.
Mittlerweile ist sie häufig im menschlichen Siedlungsbereich wie z. B. in Gärten oder Kellern anzutreffen.
Kellerasseln sind Allesfresser und ernähren sich v. a. von abgestorbenen Pflanzenteilen.
Gelegentlich richten sie Fraßschäden an pflanzlichen Vorräten an, wenn diese in feuchten Kellern gelagert werden.
Zur Bekämpfung von Kellerasseln können Klebefallen, Kontaktgifte oder Fraßköder eingesetzt werden.
Eine Bekämpfung von Kellerasseln ist auch mit dem für Menschen und Haustiere absolut ungefährlichen Präparat Killgerid Gold möglich.
Der enthaltene Wirkstoff , fossiler Plankton - beschädigt die Wachsschicht auf der Körperoberfläche der Kellerasseln.
Dies führt dazu, dass die Tiere austrocknen.
Um seine Wirkung entfalten zu können, muss das Pulver dort verteilt werden, wo sich die Tiere bevorzugt aufhalten z.B. in die Versteckplätze.
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